AUS VOLLER ÜBERZEUGUNG JUGEND-VERBANDLER

Hi, ich bin Felix und möchte Hauptamtlicher Vorstand des BDKJ Berlin werden.

 

WER ICH BIN

Aktuell bin ich Referent für Jugend- und Kirchenpolitik beim BDKJ Berlin und Vorstand des Landesjugendrings Berlin. 


Ich mache beruflich Lobbyarbeit für die katholische Jugendverbandsarbeit, in der ich als Kind spielen, mich als Teenager ausprobieren und als junger Erwachsener Verantwortung übernehmen durfte.


Genau da will ich auch als Hauptamtlicher Vorstand anknüpfen - für gute Rahmenbedingungen sorgen und eure Interessen vertreten.
 

MEIN HEIMATVERBAND DIE KJG

Die KjG zieht sich seit Kindertagen wie ein roter Faden durch mein Leben. 
Mit 8 Jahren fing als Gruppenkind alles an. Natürlich bin ich dabei geblieben und selbst Gruppenleitung geworden. Die JuLeiCa-Schulung hat mir richtig Lust auf mehr gemacht. Selber Aktionen organisieren, mitbestimmen was in der Gemeinde läuft, andere KjGler*innen auf Konferenzen treffen - das hat mich sofort gecatched.

Über die komplette Schule und auch im Studium bin ich dabei geblieben; erst als Pfarrleitung, später als Dekanatsleitung und als JuLeiCa-Teamer. Und vor Allem habe ich dabei viel gelernt. Für Alles gab es einen Kurs und überall tolle, motivierte Menschen von denen ich mir noch was Abschauen konnte. 

Aus der KjG nehme ich mit, wie:

  • Mitbestimmung auf allen Ebenen funktioniert
  • Veranstaltungen so geplant werden, dass es klappt
  • Ich Andere motivieren kann
  • Demokratische Diskurse produktiv geführt werden
  • Teamarbeit gut organisiert wird

Deshalb freue ich mich sehr, dass die KjG Berlin mich als Kandidaten vorgeschlagen hat.
 

DAS IST MIR WICHTIG

EHRENAMT

Davon lebt die selbstorganisierte Jugendverbandsarbeit. Das Hauptamt kann durch Expertise und zeitliche Kapazität Rahmenbedingungen schaffen, in denen das Ehrenamt richtig durchstarten kann. Dann können wir zusammen, gleichberechtigt an einem Strang ziehen.

KATHOLISCH

sein macht die Jugendverbände des BDKJ besonders gegenüber anderen. Nicht immer sind wir uns einig, was das für unser Handeln bedeutet. Wichtig ist, dass wir dranbleiben unser Verständnis vom Katholizismus nach außen zu tragen: Jung, kritisch, alle willkommen heißend und selbstverständlich politisch aktiv.

TRANSPARENZ

schaffen ist leicht, wenn man hinter dem steht, was man angeht oder entschieden hat. 
Und sie ist unerlässlich für gesunde Strukturen. Die Zeit die es manchmal kostet, alle mit abzuholen ist in meinen Augen immer gut investiert. 

VORANGEHEN

Manchmal gibt es eine gute Idee und das letzte was fehlt ist, dass sich jemand ein Herz fasst und einfach mal macht. Ich packe gerne selbst an und bin gut darin andere zum Mitmachen zu motivieren.

KOMMUNIKATION

ist die Hauptaufgabe jeder Leitung. Kontakt halten zu den Jugendverbänden, informiert sein und informieren in der Diözesanstelle. Erklären und Vertreten nach außen. Lieber nochmal nachgefragt, ein klärendes Gespräch angestoßen, alle über den Plan informiert.

SPASS

Natürlich macht nicht immer alles Spaß. Das Engagement in den Jugendverbänden steht und fällt aber auch damit, ob es Spaß macht.  Aus der Ehrenamtszeit behalte ich mir gern den guten Vorsatz, Dinge zu tun auf die ich Lust habe. Spaß tut auch im Beruf gut.

VERBANDSMOMENTE

Manchmal sagen Bilder mehr als Worte. Ein paar Eindrücke aus meiner Zeit bei BDKJ, KjG und LJR:

 

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